Wie oft solltest Du Deinen Hund duschen? – Tipps zur richtigen Hygiene für Deinen Hund

Die Hygiene ist ein wesentlicher Bestandteil der Pflege Deines Hundes. Doch eine Frage, die viele Hundebesitzer beschäftigt, ist: Wie oft solltest Du Deinen Hund duschen? In diesem Blogbeitrag erfährst Du, wie Du die richtige Balance findest, um die Haut und das Fell Deines Hundes gesund zu erhalten, ohne ihn unnötig zu belasten.


1. Die richtige Häufigkeit hängt von Deinem Hund ab

Es gibt keine allgemeingültige Antwort darauf, wie oft ein Hund gebadet werden sollte, da dies von verschiedenen Faktoren abhängt. Hunde haben unterschiedliche Hauttypen und Fellarten, und ihre Pflegebedürfnisse können sich je nach Aktivitätslevel, Lebensumfeld und Gesundheitszustand unterscheiden. Hier sind einige allgemeine Richtlinien:

 Kurzhaarige Hunde: Hunde mit kurzem Fell, wie zum Beispiel Beagle oder Dackel, benötigen nicht oft ein Bad. In der Regel reicht es, sie alle 6 bis 8 Wochen zu duschen, es sei denn, sie sind besonders schmutzig oder haben einen unangenehmen Geruch.

 Langhaarige Hunde: Hunde mit langem Fell, wie der Yorkshire Terrier oder der Afghanische Windhund, benötigen aufgrund der Tendenz zu Verfilzungen und Schmutz möglicherweise häufigere Bäder – etwa alle 4 bis 6 Wochen. Dabei solltest Du jedoch auch regelmäßig das Fell bürsten, um Verfilzungen vorzubeugen.

 Hunde mit fettiger Haut oder Hautproblemen: Einige Hunde, wie der Basset Hound oder Bulldoggen, haben eine fettigere Haut, die anfälliger für Gerüche ist. Hier kann ein Bad alle 3 bis 4 Wochen sinnvoll sein. Bei Hautproblemen wie Juckreiz, Ekzemen oder Allergien solltest Du immer den Rat eines Tierarztes einholen, um die richtige Pflege für die Haut Deines Hundes zu bestimmen.

 Aktive Hunde und Außentiere: Hunde, die viel draußen sind, wie Hütehunde oder Jagdhunde, können regelmäßig schmutzig werden. In solchen Fällen ist ein häufiger Badezyklus erforderlich, vor allem, wenn Dein Hund in Schlamm, Wasser oder Dreck spielt. Achte jedoch darauf, dass das Baden nicht zu häufig erfolgt, da es die Haut austrocknen könnte.

2. Zu häufiges Baden vermeiden

Obwohl das Baden ein wichtiger Teil der Hygiene ist, kann es auch negative Auswirkungen auf die Haut Deines Hundes haben, wenn es zu oft durchgeführt wird. Hunde haben eine natürliche Fettschicht auf ihrer Haut, die sie vor Austrocknung schützt. Häufiges Baden kann diese Fettschicht entfernen, was zu trockener Haut, Juckreiz oder Reizungen führen kann.

Wenn Dein Hund also nicht besonders schmutzig ist, solltest Du das Baden nicht übertreiben. In den meisten Fällen reicht es aus, Deinen Hund dann zu baden, wenn er deutlich schmutzig oder stinkend ist oder wenn er eine spezielle Behandlung braucht.

3. Wie Du Deinen Hund richtig duschst

Um das Bad Deines Hundes so angenehm und gesund wie möglich zu gestalten, hier einige Tipps:

 Verwende spezielles Hundeshampoo: Menschen-Shampoos sind für die empfindliche Haut von Hunden oft zu aggressiv und können Hautprobleme verursachen. Wähle daher ein mildes, für Hunde geeignetes Shampoo, das den pH-Wert der Hundehaut respektiert.

 Wassertemperatur anpassen: Achte darauf, dass das Wasser weder zu heiß noch zu kalt ist. Warme Wassertemperaturen sind angenehm für Deinen Hund und helfen, das Shampoo besser zu verteilen.

 Sanftes Duschen und gründliches Abspülen: Vermeide es, den Hund mit Wasserstrahlen direkt zu überschütten. Befeuchte das Fell behutsam und massiere das Shampoo sanft ein. Achte darauf, das Shampoo gründlich auszuspülen, um Hautreizungen zu vermeiden.

 Fellpflege nach dem Bad: Trockne Deinen Hund gründlich ab, am besten mit einem Handtuch. Hier kommen die SNIFFLS Mikrofaser-Handtücher ins Spiel: Sie sind super saugfähig und besonders sanft zur Haut Deines Hundes. Sie nehmen Feuchtigkeit schnell auf und sind gleichzeitig schonend für das Fell. Ideal für das Trocknen nach einem Bad!

4. Wann Du Deinen Hund häufiger baden solltest

Es gibt jedoch bestimmte Situationen, in denen es sinnvoll ist, den Badezyklus Deines Hundes zu verkürzen:

 Starker Geruch: Wenn Dein Hund einen unangenehmen Geruch entwickelt, kann ein Bad helfen, den Geruch zu neutralisieren. Dies kann besonders nach einem ausgiebigen Spaziergang oder nach dem Kontakt mit bestimmten Gerüchen im Freien der Fall sein.

 Allergien oder Hautprobleme: Hunde, die an Hauterkrankungen, Allergien oder Parasiten leiden, benötigen unter Umständen regelmäßige Bäder mit speziellen medizinischen Shampoos. Konsultiere in solchen Fällen jedoch immer einen Tierarzt, der Dir das richtige Produkt empfiehlt.

 Parasitenbefall: Sollte Dein Hund von Flöhen oder Zecken betroffen sein, sind regelmäßige Bäder mit einem antiparasitären Shampoo ratsam, um den Befall zu bekämpfen.

5. Alternativen zum Duschen

Wenn Dein Hund nicht unbedingt ein vollständiges Bad benötigt, gibt es auch andere Möglichkeiten, seine Hygiene zu erhalten:

 Trocken-Shampoo oder Feuchttücher: Diese Produkte sind besonders praktisch, um den Hund zwischendurch schnell zu reinigen, ohne ihn komplett zu baden. Sie eignen sich hervorragend für schnelle Säuberungen oder für Hunde, die kein Wasser mögen.

 Bürsten und Fellpflege: Regelmäßiges Bürsten entfernt lose Haare, Schmutz und Staub aus dem Fell. Besonders bei langhaarigen Hunden ist dies wichtig, um Verfilzungen zu vermeiden. Das Bürsten trägt außerdem zur Verteilung der natürlichen Öle auf der Haut bei und sorgt so für eine gesunde Fellstruktur.

6. Dein Hundebademantel – Die perfekte Nachbehandlung

Nach dem Duschen ist es wichtig, Deinen Hund nicht nur zu trocknen, sondern ihm auch zusätzlichen Komfort zu bieten. Hier kommt unser beliebter Hundebademantel ins Spiel! Dieser Bademantel ist speziell für Hunde entwickelt, um sie nach dem Bad schnell zu trocknen und warm zu halten. Der weiche Stoff sorgt dafür, dass Dein Hund sich nach dem Duschen wohlfühlt und seine Haut atmen kann. Der Hundebademantel ist besonders praktisch, um Feuchtigkeit schnell zu absorbieren, ohne dass Dein Hund sich unwohl fühlt.


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